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Sushi-Line

Die Japanische Küche

Die traditionelle japanische Küche kennt drei Merkmale, die eine Essenskultur hervorgebracht haben, die in der Welt wohl einmalig ist. Vereint werden Natürlichkeit, Harmonie und Ästhetik.

Die Natürlichkeit der Zutaten bleibt durch fettarmes, schonendes Garen und einen sparsamen Umgang mit Gewürzen weitgehend erhalten.

Harmonie beinhaltet das ausgewogene Zusammenspiel aller verwendeten Zutaten entsprechend der jeweiligen Jahreszeit. Ästhetik bedeutet eine kunstvolle Dekoration der Tafel und der Gerichte im Stil der Jahreszeit. 

Bereits diese wenigen Sätze beinhalten, dass die japanische Küche keine schnelle Küche ist, sondern eine kunstvoll, umfassende, mit der man den Gast ehrt und ihm vermittelt, dass er willkommen ist.

Sushi - die kleinen appetitlichen Häppchen auf Reisbasis - waren die ersten Botschafter der japanischen Küche in Deutschland.

Alle Sushi-Line Produkte

Die bekanntesten Sushi-Arten

  • Nigiri-Sushi, von Hand geformter Klebereis, der vor dem Servieren mit rohem Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse belegt wird.
  • Nori-Sushi, bei denen der Reis zusammen mit Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse in geröstete Algen (Nori-Blätter) gewickelt und dann in Scheiben geschnitten wird.
  • Temaki-Sushi, ähneln einer Eistüte aus Seetang. Dabei werden die Seetangblätter mit Reis und Garnierung belegt und von Hand kegelförmig gerollt.
  • Gunkan-Maki-Sushi, handgeformte Sushi-Schiffchen mit einer Füllung aus Reis in einer Hülle aus Seetang. Sie werden mit einem weichen Belag wie z.B. Kaviar, Lachs oder Gemüse garniert.


Sashimi ist im Grunde keine Sushi-Art, sondern dünne Scheiben roher Fisch, die zu Reis und Miso-Suppe serviert werden.

Tipps und Tricks für perfektes Sushi

  • Die Hände beim Formen und Rollen von Reis oder Reispapier immer schön feucht halten, da der Reis sehr klebrig ist.
  • Achten Sie beim Schneiden der Sushi-Rolle darauf, dass Sie ein geeignetes Sushi-Messer verwenden. Diese haben eine lange schmale Klinge und sind sehr scharf. Für einen besonders guten Schnitt vorher die Klinge unter eiskaltes Wasser halten.
  • Beim Rollen von Sushi darauf achten, dass Sie die Bambusmatte gut andrücken und der Reis dadurch fest in der Rolle liegt. 
  • Sushi sollte möglichst frisch zubereitet serviert werden. Ähnlich wie in guten Sushi-Restaurants, ist frischer Sushi qualitativ am Besten.
  • Sushi kann nach Herzenslust hergestellt werden. Den Zutaten sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Als Basis verwenden Sie dabei immer die Maki-Su Bambusmatte sowie den Sushi-Reis 

Sushi-Reis richtig zubereitet

  1. Den Sushi-Reis vor dem Kochen in eine Schüssel geben und mit kaltem Wasser reinigen. Dabei immer wieder das Wasser wechseln, bis es klar bleibt.
  2. Beim Reinigen des Reis mit einer geballten Faust den Reis gegen die Schüssel drücken. Somit öffnen sich die Reiskörner und das Aroma entfaltet sich besser.
  3. Die Japaner messen nicht wie wir Europäer in Milliliter. Nehmen Sie für eine Tasse Reis = zwei Tassen Wasser und bringen Sie vorab das Wasser zum Kochen.
  4. Anschließend 2 Minuten den Reis offen kochen und dann zugedeckt 20 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen lassen, bis der Sushi-Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
  5. Topf vom Herd nehmen, Deckel entfernen und den Sushi-Reis mit einem Küchentuch bedecken und 10 Minuten stehen lassen.
  6. 3 EL Reis-Essig, 1 EL Mirin, 2 TL Zucker und 1 TL Salz bis kurz vor dem Kochen erwärmen. Gelegentlich rühren bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben. Sushi-Reis in eine Schüssel geben und die Essigmischung hinzufügen. Mit einem feuchten Küchentuch bedecken und für die Weiterverarbeitung auskühlen lassen.